• In Rüsselhausen rollen die Bagger

    09.09.2014 (Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber)

    Bauarbeiten für das fünfte Bioenergiedorf im Main-Tauber-Kreis beginnenHohenlohe-Odenwald-TauberNiederstetten In Rüsselhausen beginnen die Bauarbeiten für ein neues Bioenergiedorf. Die Bürgerinnen und Bürger des Niederstettener Teilortes haben sich auf den Weg in die Energieunabhängigkeit begeben....


  • Bioenergie-Region Altmark wird Energetische Modellregion des Landes Sachsen-Anhalt

    08.09.2014 (Bioenergie-Region Altmark)

    Die Altmark ist eine von vier Energetischen Modellregionen des Landes Sachsen-Anhalt. Dieses wurde am 10.Juli 2014 anlässlich einer Auszeichnungsveranstaltung in der Landeshauptstadt Magdeburg offiziell durch den Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Hermann Onko Aeikens bekannt gegeben. Neben...


  • Unternehmerforum Energie: „Neues EEG ist eine Atempause in der Energiewende“

    08.09.2014 ("Natürlich Rügen" - Voller Energie)

    Nicht ein Stuhl war mehr frei auf dem Unternehmerforum Energie am 4. September 2014 in Stralsund. Mehr als 25 Teilnehmer informierten sich über die Inhalte des neuen Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und die darin enthaltenen Anpassungen bei der Eigenstromversorgung. Zum Unternehmerforum...


  • Ideenwettbewerb Dörfliche Energieprojekte - Gutes tun und es zeigen!

    08.09.2014 (Region Wendland-Elbetal, Wege-zum-Bioenergiedorf)

    Mehr als zwei Drittel der Biogasanlagen in der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal betreiben Wärmenetze, über die sie die Haushalte der umliegenden Dörfer, Gewerbebetriebe und kommunale Einrichtungen mit Wärme versorgen. Bundesweit ist so ein hoher Anteil einmalig. Die meisten dieser Orte erfüllen...


  • Energy-Garden der Bioenergieregion Rügen steht in voller Blüte

    22.08.2014 ("Natürlich Rügen" - Voller Energie)

    Stralsund/Rügen. Seit ein paar Monaten kann man zwischen hüpfenden Kängurus, kauenden Kamelen und bäuerlicher Windmühle einen modernen Garten mit Energiepflanzen erkunden. Im Frühjahr dieses Jahres haben das Bundesprojekt Bioenergieregion Rügen und der Zoo Stralsund, mit der Unterstützung der...


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BMELV fördert 21 Bioenergie-Regionen für weitere drei Jahre

Von 2009-2012 förderte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die 25 Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Bioenergie-Regionen“ mit dem Ziel, technische und kommunikative Strukturen zum Ausbau von Bioenergie im ländlichen Raum zu etablieren und Vorbilder zu schaffen. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Förderphase unterstützt das BMELV die meisten Regionen bei der Umsetzung ihrer erweiterten Regionalentwicklungskonzepte bis 2015.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV, betreute den Wettbewerb als Geschäftsstelle und bleibt für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung der Regionen untereinander zuständig.

Die Menschen in ihren Regionen mitnehmen: Das war die vornehmste Aufgabe der Bioenergie-Regionen bei der Umsetzung ihrer Wettbewerbs- und Regionalentwicklungskonzepte Bioenergie. Durch Netzwerk- und Pressearbeit, Bildungsmaßnahmen und Wissenstransfer ist ihnen das bestens gelungen. Zudem initiierten sie eine Vielzahl neuer Bioenergie-Anlagen. Gute Beispiele und Vorreiter wie die Bioenergie-Regionen sind ein wichtiges Instrument bei der Umsetzung der Energiewende. Deshalb hat das BMELV entschieden, erfolgreiche Regionen für weitere drei Jahre mit bis zu 330.000 Euro pro Region bei der Umsetzung neuer, deutlich konkreterer Schwerpunktthemen zu unterstützen.

Ab August 2012 stehen nun in 21 Bioenergie-Regionen die gezielte Steigerung der Wertschöpfung und der Stoffstromeffizienz sowie der Transfer der gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten an weitere Akteure und Regionen im Vordergrund. Die Bioenergie-Regionen arbeiten deshalb künftig mit sogenannten Zwillingsregionen zusammen und leisten auf diese Weise einen ganz gezielten Wissenstransfer. Alle 25 Bioenergie-Regionen bleiben Teil des bundesweiten Netzwerks.

Die Aufgabe der Bioenergie-Regionen war und ist der Aufbau von langfristigen Strukturen zum Ausbau von Bioenergie mit Hilfe von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, langfristig zu mehr Eigenständigkeit bei Erzeugung und Einsatz von Bioenergie zu gelangen. Dabei sollen die regionalen Bioenergie-Potenziale ausgeschöpft, effizient eingesetzt und die besonderen Stärken der Regionen genutzt werden. Mit ihren Projekten tragen die Bioenergie-Regionen zum Klimaschutz, zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie regionalen Energiealternativen bei und sind selbst Vorbilder für diese Themen.

Die Ergebnisse der ersten Förderperiode wurden am 28. und 29. November 2012 in Berlin auf einem Abschlusskongress vorgestellt. Beiträge unter www.fnr.de/bioenergieregionen_2012/.