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Hohe Quoten in Beratung und Förderung im Landkreis Cochem-Zell
06.02.2013 (Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz und Saarland)
Die Probleme von immer mehr leer stehenden Gebäuden in den Ortskernen machen auch vor den Gemeinden der Bioenergieregion Cochem-Zell nicht halt. Immer öfter laufen den Besitzern älterer Wohnhäuser die Energiekosten aus dem Ruder.Der Landkreis zieht vor diesem Hintergrund aber zunächst eine äußerst...
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Auf dem Holzweg in die Zukunft
31.01.2013 (Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber, Baden-Württemberg)
Bioenergie-Region H-O-T präsentiert Agrarholz als echte Alternative Hohenlohe-Odenwald-Tauber: Chancen zur langfristigen Energieholzversorgung und zur Etablierung nachhaltiger, regionaler Kreisläufe präsentierte die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (H-O-T) in Kooperation mit dem...
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Gründung des Self-Sustaining Communities European Network e.V.
29.01.2013 (Bioenergie-Regionen)
Regenerative Energien, dezentrale Energieversorgung – die Energiewende ist in aller Munde und treibt Menschen auf der ganzen Welt um. So auch Städte, Gemeinden und Institutionen in Deutschland und ganz Europa. Nach eineinhalb Jahren Vorbereitung wurde am 24. Januar im Institute für Advanced...
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1000 Euro und mehr: Neues Gewinnspiel rund um Bioenergie-Kunst
28.01.2013 (Bioenergieregion Bayreuth, Bayern)
1000 Euro Sachpreise und weitere attraktive Sachpreise gibt es beim neuen Online-Gewinnspiel der Bionergieregion Bayreuth zu gewinnen. Die Teilnahme ist möglich unter
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Bioenergie-Netzwerkveranstaltung der Bioenergie-Region Bodensee mit der Partnerregion Schwarzwald-Baar-Kreis/Kinzigtal
25.01.2013 (Bioenergie-Region Bodensee)
Am Dienstagabend, den 22. Januar 2013 trafen sich im Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises in Villingen Vertreter der Bioenergie-Region Bodensee mit verschiedenen Akteuren aus ihrer neuen Partnerregion Schwarzwald-Baar-Kreis/Kinzigtal. Zu der ersten gemeinsamen Bioenergie-Netzwerkveranstaltung...
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Weitere News unter Presse und Pressearchiv
BMELV fördert 21 Bioenergie-Regionen für weitere drei Jahre
Von 2009-2012 förderte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die 25 Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Bioenergie-Regionen“ mit dem Ziel, technische und kommunikative Strukturen zum Ausbau von Bioenergie im ländlichen Raum zu etablieren und Vorbilder zu schaffen. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Förderphase unterstützt das BMELV die meisten Regionen bei der Umsetzung ihrer erweiterten Regionalentwicklungskonzepte bis 2015.
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV, betreute den Wettbewerb als Geschäftsstelle und bleibt für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung der Regionen untereinander zuständig.
Die Menschen in ihren Regionen mitnehmen: Das war die vornehmste Aufgabe der Bioenergie-Regionen bei der Umsetzung ihrer Wettbewerbs- und Regionalentwicklungskonzepte Bioenergie. Durch Netzwerk- und Pressearbeit, Bildungsmaßnahmen und Wissenstransfer ist ihnen das bestens gelungen. Zudem initiierten sie eine Vielzahl neuer Bioenergie-Anlagen. Gute Beispiele und Vorreiter wie die Bioenergie-Regionen sind ein wichtiges Instrument bei der Umsetzung der Energiewende. Deshalb hat das BMELV entschieden, erfolgreiche Regionen für weitere drei Jahre mit bis zu 330.000 Euro pro Region bei der Umsetzung neuer, deutlich konkreterer Schwerpunktthemen zu unterstützen.
Ab August 2012 stehen nun in 21 Bioenergie-Regionen die gezielte Steigerung der Wertschöpfung und der Stoffstromeffizienz sowie der Transfer der gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten an weitere Akteure und Regionen im Vordergrund. Die Bioenergie-Regionen arbeiten deshalb künftig mit sogenannten Zwillingsregionen zusammen und leisten auf diese Weise einen ganz gezielten Wissenstransfer. Alle 25 Bioenergie-Regionen bleiben Teil des bundesweiten Netzwerks.
Die Aufgabe der Bioenergie-Regionen war und ist der Aufbau von langfristigen Strukturen zum Ausbau von Bioenergie mit Hilfe von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, langfristig zu mehr Eigenständigkeit bei Erzeugung und Einsatz von Bioenergie zu gelangen. Dabei sollen die regionalen Bioenergie-Potenziale ausgeschöpft, effizient eingesetzt und die besonderen Stärken der Regionen genutzt werden. Mit ihren Projekten tragen die Bioenergie-Regionen zum Klimaschutz, zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie regionalen Energiealternativen bei und sind selbst Vorbilder für diese Themen.
Die Ergebnisse der ersten Förderperiode wurden am 28. und 29. November 2012 in Berlin auf einem Abschlusskongress vorgestellt. Beiträge unter www.fnr.de/bioenergieregionen_2012/.












