• Bioenergiedörfer 2014: Minister Schmidt gratuliert den Gewinnern des Wettbewerbs

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    26.09.2014 (FNR, Bioenergie, Bioenergie-Regionen, Bioenergiedörfer - FNR-News)

    Die Gewinner des Wettbewerbs "Bioenergiedörfer" stehen fest. Dieses Jahr hatten sich bundesweit 27 Kommunen um eine der insgesamt drei Auszeichnungen beworben. Gewinner sind: Bechstedt in Thüringen, Lathen in Niedersachsen und Untermaßholderbach in Baden-Württemberg, ausgewählt von einer...


  • Millionen Schafe können nicht irren – oder doch?

    25.09.2014 (Landkreis Cochem-Zell)

    Hans Weinreuter räumt mit Irrtümern rund ums Dämmen auf Ob Schimmel, Algen, Atemnot – Hans Weinreuter, Energiereferent der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, geht vielen Fehlaussagen zum baulichen Wärmeschutz auf den Grund. Die Energieagentur des Landkreises „unser-klima-cochem-zell e. V.“ und...


  • Voller Energie auf dem Erntefest der Insel Rügen

    23.09.2014 ("Natürlich Rügen" - Voller Energie)

    Am Samstag, den 20. September 2014, wurde auf der Insel Rügen das Erntefest 2014 gefeiert. Das Amt für das Biosphärenreservat Südost-Rügen lud den Klimaschutzmanager des Landkreises Vorpommern-Rügen und das Bundesprojekt Bioenergieregion Rügen ein, sich in einem gemeinsamen Stand auf dem Erntefest...


  • „Ein Königreich für die Zukunft - Energie erleben im Kindergartenjahr

    19.09.2014 (Landkreis Cochem-Zell)

    Erfolgreiche Fortbildungsveranstaltung für Erzieherinnen und Erzieher Der Umgang mit erneuerbarer Energie hat in der allgemeinen Diskussion um eine nachhaltige Entwicklung besondere Bedeutung erlangt: Bioenergie ist dabei ein bedeutender Faktor für eine nachhaltige Entwicklung. Energie ist also ein...


  • In Rüsselhausen rollen die Bagger

    09.09.2014 (Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber)

    Bauarbeiten für das fünfte Bioenergiedorf im Main-Tauber-Kreis beginnenHohenlohe-Odenwald-TauberNiederstetten In Rüsselhausen beginnen die Bauarbeiten für ein neues Bioenergiedorf. Die Bürgerinnen und Bürger des Niederstettener Teilortes haben sich auf den Weg in die Energieunabhängigkeit begeben....


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BMELV fördert 21 Bioenergie-Regionen für weitere drei Jahre

Von 2009-2012 förderte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die 25 Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Bioenergie-Regionen“ mit dem Ziel, technische und kommunikative Strukturen zum Ausbau von Bioenergie im ländlichen Raum zu etablieren und Vorbilder zu schaffen. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Förderphase unterstützt das BMELV die meisten Regionen bei der Umsetzung ihrer erweiterten Regionalentwicklungskonzepte bis 2015.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV, betreute den Wettbewerb als Geschäftsstelle und bleibt für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung der Regionen untereinander zuständig.

Die Menschen in ihren Regionen mitnehmen: Das war die vornehmste Aufgabe der Bioenergie-Regionen bei der Umsetzung ihrer Wettbewerbs- und Regionalentwicklungskonzepte Bioenergie. Durch Netzwerk- und Pressearbeit, Bildungsmaßnahmen und Wissenstransfer ist ihnen das bestens gelungen. Zudem initiierten sie eine Vielzahl neuer Bioenergie-Anlagen. Gute Beispiele und Vorreiter wie die Bioenergie-Regionen sind ein wichtiges Instrument bei der Umsetzung der Energiewende. Deshalb hat das BMELV entschieden, erfolgreiche Regionen für weitere drei Jahre mit bis zu 330.000 Euro pro Region bei der Umsetzung neuer, deutlich konkreterer Schwerpunktthemen zu unterstützen.

Ab August 2012 stehen nun in 21 Bioenergie-Regionen die gezielte Steigerung der Wertschöpfung und der Stoffstromeffizienz sowie der Transfer der gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten an weitere Akteure und Regionen im Vordergrund. Die Bioenergie-Regionen arbeiten deshalb künftig mit sogenannten Zwillingsregionen zusammen und leisten auf diese Weise einen ganz gezielten Wissenstransfer. Alle 25 Bioenergie-Regionen bleiben Teil des bundesweiten Netzwerks.

Die Aufgabe der Bioenergie-Regionen war und ist der Aufbau von langfristigen Strukturen zum Ausbau von Bioenergie mit Hilfe von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, langfristig zu mehr Eigenständigkeit bei Erzeugung und Einsatz von Bioenergie zu gelangen. Dabei sollen die regionalen Bioenergie-Potenziale ausgeschöpft, effizient eingesetzt und die besonderen Stärken der Regionen genutzt werden. Mit ihren Projekten tragen die Bioenergie-Regionen zum Klimaschutz, zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie regionalen Energiealternativen bei und sind selbst Vorbilder für diese Themen.

Die Ergebnisse der ersten Förderperiode wurden am 28. und 29. November 2012 in Berlin auf einem Abschlusskongress vorgestellt. Beiträge unter www.fnr.de/bioenergieregionen_2012/.