Auswahlkriterien
Im Wettbewerb stehen weniger die technischen Lösungen im Vordergrund, vielmehr geht es um die Weiterentwicklung der Bioenergienutzung im Rahmen regionaler Entwicklungsziele.
Folgende Kriterien waren für die Jury relevant:
- Festlegung von ambitionierten Zielen durch alle relevanten Akteure.
- Intersektorale Ausrichtung und interdisziplinäre Vernetzung der Akteure.
- Repräsentative und funktionale Zusammensetzung des Netzwerkes.
- Klare Aufgabenteilung unter den Akteuren.
- Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeit.
- Transparenz laufender Arbeits- und Entscheidungsprozesse.
- Moderation bei Konflikten.
- Einbeziehung externen Sachverstandes.
- Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote für Akteure.
- Integrierte Forschungsprojekte und Innovationsanreize.
- Neue Anbaumethoden und Einsatz neuer Energiepflanzen.
- Energetische Verwertung von Abfallstoffen.
- Effizienzsteigerung.
- Kombination mit anderen Erneuerbaren Energien.
- Nachhaltige Sicherung der Umweltgüter.
- Verträgliche Preispolitik innerhalb der Wertschöpfungskette.
- Versorgungssicherheit für Anlagenbetreiber.
- Sicherung der öffentlichen Akzeptanz.
- Wirtschaftliche Tragfähigkeit.
- Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen.
- Finanzierung von Projekten und Genehmigungsverfahren.
- Optimierte Projektsteuerung und Evaluierung.
- Übertragbarkeit des Konzeptes auf andere Regionen.







