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Aktuelles

Bioenergie-Regionen fernsehreif

Bioenergie-Regionen, Baden-Württemberg
07.09.2010


Bioenergieregion Rügen präsentiert sich auf der RÜGANA 2010

"Natürlich Rügen" - Voller Energie, Mecklenburg-Vorpommern
06.09.2010


„Gülle-Event" weckte großes Interesse

Bioenergie-Region Südoldenburg, Niedersachsen und Bremen
03.09.2010


Projektpartner

Bioenergie-Regionen – Chancen für ländliche Räume
Link auf http://www.bioenergie-doerfer.de

Regionen

Region: Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber

Logo
Projektleitung:
Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH (i.Gr.)
Anschrift:
Sansenhecken 1
74722 Buchen
Ansprechpartner/-innen:
Sebastian Damm
Telefon: 06281 / 906 800
Email: info(bei)bioenergie-hot.de
Webseite:
www.bioenergie-region-hot.de
Bundesland:
Baden-Württemberg
Gebiet:
3.207 km² - Landkreise Hohenlohekreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Main-Tauber-Kreis
geplante Biomassenutzung:
Biogas, Holz, Rest- und Abfallstoffe (Landwirtschaft, andere)
Projektbeschreibung:
Die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (H-O-T) besteht aus drei Landkreisen in Baden-Württemberg: Hohenlohekreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Main-Tauber-Kreis. Zielstellung der Bioenergieregion ist die Entwicklung eines gemeinsamen Energiemanagements. Dabei sollen die bereits regional vorhandenen Kompetenzen gebündelt und Netzwerkstrukturen aufgebaut werden. Durch die Erschließung bislang nicht genutzter Potenziale entsteht eine zusätzliche regionale Wertschöpfung. Mit diesem gemeinsamen Projekt erfolgt erstmals eine abgestimmte und kooperative Auseinandersetzung mit dem Thema Bioenergie in dieser Region. Dabei soll auch der Startschuss für eine langfristig ausgerichtete interkommunale klimapolitischen Zusammenarbeit der drei Landkreise gesetzt werden. Als übergeordnetes Ziel verfolgen der Hohenlohekreis, Neckar-Odenwald-Kreis und Main-Tauber-Kreis das Ziel, die Region gemeinschaftlich zu einer Null-Emissions-Region zu entwickeln. Somit findet auch die Verknüpfung von Effizienz- und Suffizienzmaßnahmen sowie – neben der Bioenergie - die Integration des Einsatzes anderer erneuerbarer Energieträger entsprechende Berücksichtigung. Die Region H-O-T sieht zur Erschließung energiepolitischer Synergieeffekte eine hohe Bedeutung in der Schaffung eines gemeinsamen Energiemanagementbüros. Eine zentral organisierte Struktur gewährleistet eine umfassende Vernetzung der relevanten Akteure durch den oder die ProjektmanagerIn. Eine dauerhafte Unterstützung durch die drei Landkreise und die damit neu ausgerichtete Zusammenarbeit untereinander (umfassendes Stoffstrommanagementkonzept) bietet die besten Chancen für die Bioenergie-Region H-O-T, regional Arbeitsplätze zu schaffen, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, regionale Wertschöpfungseffekte zu bewirken und Sicherheiten bei einer zukunftsfähigen Energieversorgungsstruktur zu schaffen. Eine ebenfalls bedeutsame Aufgabe bei der umfassenden Betrachtung von Potenzialen/Wärmesenken/Akteuren ist das Konfliktmanagement. Vielschichtige Diskussionen bei bereits bestehenden oder geplanten Biomasseprojekten belegen, dass eine zentrale Steuerung der Netzwerkstrukturen über das Energiemanagementbüro erforderlich ist. Zusammengefasst ergeben sich drei entscheidende Aspekte: - Auslösen von Investitionen zu Gunsten einer regionalen Wertschöpfung. - Deckung des Strombedarfs der privaten Haushalte, Wärmebedarfe punktuell komplett regenerativ erzeugen. - Positive Klimaeffekte zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung.
 
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Sebastian Damm