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Hackschnitzel-Trocknung mit dem Terbrack-Container: Versuchsreihe gestartet
08.03.2013 (Bioenergie-Region Achental, Bayern)
Am Biomassehof Achental wurde am Mittwoch eine dreimonatige Versuchsreihe zur Hackschnitzel-Trocknung gestartet. Zusammen mit der Firma agnion, dem Hersteller des Heatpipe-Reformers, der Firma Terbrack Maschinenbau aus Vreden und der Hochschule Zittau/Görlitz werden Leistungstests und...
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Der Infobriefs der Bioenergie-Region Ludwigsfelde Plus+ mit Informationen und Veranstaltungen rund um das Thema Bioenergie und Erneuerbare Energien ist veröffentlicht!
05.03.2013 (Region Ludwigsfelde, Brandenburg und Berlin)
Zum Infobrief:
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1 Million neue Energiepflanzen für die Region
01.03.2013 (Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber, Baden-Württemberg)
H-O-T sucht nach Flächen für den Anbau / Auch Imker sollen von der Vielfalt profitieren Hohenlohe-Odenwald-Tauber: Der Coup ist perfekt! Der Gärtnermeister im Ruhestand und Energiepflanzenpionier Dr. Richard Schreiber aus Unterbalbach überraschte in diesen Tagen die Bioenergie-Region...
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Sommerliche Aussichten auf Energie-Wiesen mit buntblühenden Wildpflanzen im Schwarzwald-Baar-Kreis.
01.03.2013 (Bioenergie-Region Bodensee)
Während in Brüssel noch über die Ausrichtung der europäischen Landwirtschaft nach 2014 diskutiert wird, macht die Bioenergie-Region Bodensee und Schwarzwald-Baar beim Workshop „Biogas aus Wildpflanzen" Nägel mit Köpfen. Die enge Zusammenarbeit der Bioenergie-Region Bodensee mit der...
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Energiemusical beim landkreisweiten "Tag der Jugend" in der Bioenergieregion Straubing-Bogen
27.02.2013 (Bioenergie-Region Straubing-Bogen, Bayern)
Der örtliche Jugendbeauftragte Christian Hirtreiter der Gemeinde Straßkirchen organisierte in Zusammenarbeit mit der Bioenergieregion Straubing-Bogen den "Tag der Jugend - Energie" in der Grund- und Mittelschule. Highlight des Tages war dabei das Energiemusical "Donikkls kleine...
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Weitere News unter Presse und Pressearchiv
BMELV fördert 21 Bioenergie-Regionen für weitere drei Jahre
Von 2009-2012 förderte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die 25 Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Bioenergie-Regionen“ mit dem Ziel, technische und kommunikative Strukturen zum Ausbau von Bioenergie im ländlichen Raum zu etablieren und Vorbilder zu schaffen. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Förderphase unterstützt das BMELV die meisten Regionen bei der Umsetzung ihrer erweiterten Regionalentwicklungskonzepte bis 2015.
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV, betreute den Wettbewerb als Geschäftsstelle und bleibt für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung der Regionen untereinander zuständig.
Die Menschen in ihren Regionen mitnehmen: Das war die vornehmste Aufgabe der Bioenergie-Regionen bei der Umsetzung ihrer Wettbewerbs- und Regionalentwicklungskonzepte Bioenergie. Durch Netzwerk- und Pressearbeit, Bildungsmaßnahmen und Wissenstransfer ist ihnen das bestens gelungen. Zudem initiierten sie eine Vielzahl neuer Bioenergie-Anlagen. Gute Beispiele und Vorreiter wie die Bioenergie-Regionen sind ein wichtiges Instrument bei der Umsetzung der Energiewende. Deshalb hat das BMELV entschieden, erfolgreiche Regionen für weitere drei Jahre mit bis zu 330.000 Euro pro Region bei der Umsetzung neuer, deutlich konkreterer Schwerpunktthemen zu unterstützen.
Ab August 2012 stehen nun in 21 Bioenergie-Regionen die gezielte Steigerung der Wertschöpfung und der Stoffstromeffizienz sowie der Transfer der gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten an weitere Akteure und Regionen im Vordergrund. Die Bioenergie-Regionen arbeiten deshalb künftig mit sogenannten Zwillingsregionen zusammen und leisten auf diese Weise einen ganz gezielten Wissenstransfer. Alle 25 Bioenergie-Regionen bleiben Teil des bundesweiten Netzwerks.
Die Aufgabe der Bioenergie-Regionen war und ist der Aufbau von langfristigen Strukturen zum Ausbau von Bioenergie mit Hilfe von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, langfristig zu mehr Eigenständigkeit bei Erzeugung und Einsatz von Bioenergie zu gelangen. Dabei sollen die regionalen Bioenergie-Potenziale ausgeschöpft, effizient eingesetzt und die besonderen Stärken der Regionen genutzt werden. Mit ihren Projekten tragen die Bioenergie-Regionen zum Klimaschutz, zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie regionalen Energiealternativen bei und sind selbst Vorbilder für diese Themen.
Die Ergebnisse der ersten Förderperiode wurden am 28. und 29. November 2012 in Berlin auf einem Abschlusskongress vorgestellt. Beiträge unter www.fnr.de/bioenergieregionen_2012/.












