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Altmärker zu Gast in der Bioenergie-Region Straubing-Bogen
17.04.2013 (Bioenergie-Region Altmark)
Eine Delegation aus vier Gemeinderäten, den Bürgermeistern und einer Verwaltungsmitarbeiterin aus Osterburg und Seehausen, dem Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Scharlibbe, den Leitern der Regionalen Planungsgemeinschaft Magdeburg sowie des IGZ Altmarkkreis Salzwedel und den...
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Energiedetektive an Grundschulen
16.04.2013 (Bioenergie-Region Hersfeld-Rotenburg/Schwalm-Eder - naturkraft-region)
Schüler lernen sparsamen Umgang mit Energie 255 Energiedetektive an Grundschulen des Landkreises
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Bioenergieregion Bayreuth arbeitet am Masterplan für die Energiewende im Landkreis Bayreuth
12.04.2013 (Bioenergieregion Bayreuth, Bayern)
Während die öffentliche Diskussion derzeit eher von den Kosten der Energiewende bestimmt wird, widmet sich der Landkreis Bayreuth verstärkt den Chancen dieser Wende. Ein „Integriertes Klimaschutzkonzept“, das die Energieagentur Nordbayern bis Ende 2013 erstellt, soll den Masterplan für die...
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Bioenergiedorf Untermaßholderbach offiziell in Betrieb
12.04.2013 (Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber, Baden-Württemberg)
Untermaßholderbach ist das effizienteste Bioenergiedorf Untermaßholderbach ist das erste Bioenergiedorf, das sich zu 100% mit erneuerbarer Wärme versorgt! Der Öhringer Teilort ist an das neue Nahwärmenetz angeschlossen. Damit gehört Untermaßholderbach zu den effizientesten Bioenergiedörfern in...
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PrimaKlima in der Schule
04.04.2013 (Bioenergieregion Weserbergland plus)
Schulwettbewerb der BioenergieRegion Weserbergland plus startet „PrimaKlima Weserbergland plus". Unter diesem Motto starten der Landkreis Hameln-Pyrmont, die BioenergieRegion Weserbergland plus und die Klimaschutzagentur Weserbergland einen Schulwettbewerb. Im Zeichen der Energiewende sind das...
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Weitere News unter Presse und Pressearchiv
BMELV fördert 21 Bioenergie-Regionen für weitere drei Jahre
Von 2009-2012 förderte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die 25 Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Bioenergie-Regionen“ mit dem Ziel, technische und kommunikative Strukturen zum Ausbau von Bioenergie im ländlichen Raum zu etablieren und Vorbilder zu schaffen. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Förderphase unterstützt das BMELV die meisten Regionen bei der Umsetzung ihrer erweiterten Regionalentwicklungskonzepte bis 2015.
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV, betreute den Wettbewerb als Geschäftsstelle und bleibt für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung der Regionen untereinander zuständig.
Die Menschen in ihren Regionen mitnehmen: Das war die vornehmste Aufgabe der Bioenergie-Regionen bei der Umsetzung ihrer Wettbewerbs- und Regionalentwicklungskonzepte Bioenergie. Durch Netzwerk- und Pressearbeit, Bildungsmaßnahmen und Wissenstransfer ist ihnen das bestens gelungen. Zudem initiierten sie eine Vielzahl neuer Bioenergie-Anlagen. Gute Beispiele und Vorreiter wie die Bioenergie-Regionen sind ein wichtiges Instrument bei der Umsetzung der Energiewende. Deshalb hat das BMELV entschieden, erfolgreiche Regionen für weitere drei Jahre mit bis zu 330.000 Euro pro Region bei der Umsetzung neuer, deutlich konkreterer Schwerpunktthemen zu unterstützen.
Ab August 2012 stehen nun in 21 Bioenergie-Regionen die gezielte Steigerung der Wertschöpfung und der Stoffstromeffizienz sowie der Transfer der gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten an weitere Akteure und Regionen im Vordergrund. Die Bioenergie-Regionen arbeiten deshalb künftig mit sogenannten Zwillingsregionen zusammen und leisten auf diese Weise einen ganz gezielten Wissenstransfer. Alle 25 Bioenergie-Regionen bleiben Teil des bundesweiten Netzwerks.
Die Aufgabe der Bioenergie-Regionen war und ist der Aufbau von langfristigen Strukturen zum Ausbau von Bioenergie mit Hilfe von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, langfristig zu mehr Eigenständigkeit bei Erzeugung und Einsatz von Bioenergie zu gelangen. Dabei sollen die regionalen Bioenergie-Potenziale ausgeschöpft, effizient eingesetzt und die besonderen Stärken der Regionen genutzt werden. Mit ihren Projekten tragen die Bioenergie-Regionen zum Klimaschutz, zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie regionalen Energiealternativen bei und sind selbst Vorbilder für diese Themen.
Die Ergebnisse der ersten Förderperiode wurden am 28. und 29. November 2012 in Berlin auf einem Abschlusskongress vorgestellt. Beiträge unter www.fnr.de/bioenergieregionen_2012/.











