• Info-Austausch mit sonnigen Aussichten

    Bioenergetische Grüße vom Sonnenhaus-Balkon: Familie Kick aus Rain führte die Energy Scouts durch ihr Haus.

    22.11.2012 (Bioenergie-Region Straubing-Bogen)

    Bioenergie-Region startet mit den Energy Scouts in die zweite Förderphase – Besichtigung eines Sonnenhauses
  • Auch Rüsselhausen von der „Idee Bioenergiedorf“ begeistert

    22.11.2012 (Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber, Baden-Württemberg)

    Planungen für zweites Bioenergiedorf auf der Gemarkung Niederstetten laufen auf Hochtouren Hohenlohe-Odenwald-Tauber/Niederstetten: Auf einer Bürgerversammlung in Rüsselhausen wurden am Dienstagabend (20.11.2012) die Weichen für ein zweites Bioenergiedorf auf der Gemarkung Niederstetten gestellt....
  • Bioenergie-Region Ludwigsfelde Plus+ - Verantwortung über die eigene Kommune hinaus

    21.11.2012 (Region Ludwigsfelde, Brandenburg und Berlin)

    Trebbin, OT Klein Schulzendorf – Am 21. November 2012 fand die Eröffnungskonferenz „Möglichkeiten der Nutzung Erneuerbarer Energien in der Region Ludwigsfelde und den Zwillingskommunen“ in der Agrargenossenschaft Trebbin eG statt. Netzwerkaktiven, Kommunal- und Landespolitikern, Vertretern der...
  • TV-Wettermoderator und Klimaexperte Sven Plöger zu Gast in der Bioenergieregion Cochem-Zell

    16.11.2012 (Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz und Saarland)

    "Wir haben die Energiewende – nun sollten wir diese als riesige Chance – als Leuchtturmprojekt für die Bundesrepublik Deutschland nutzen", mit diesen Worten motivierte Plöger seine Zuhörer zum Mitmachen bei der Energiewende. Denn schließlich sei es der einzige Weg, um die Menschen vor...
  • Startschuss für das Bioenergiedorf Streichental

    16.11.2012 (Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber, Baden-Württemberg)

    Niederstetten/Main-Tauber-Kreis: Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten für das Bioenergiedorf Streichental begonnen. Mit der Abwärme einer Biogasanlage soll künftig die Ortschaft mit Wärme versorgt werden. Die Planungen für das Nahwärmenetz haben die Bürgerinnen und Bürger selbst...

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BMELV fördert 21 Bioenergie-Regionen für weitere drei Jahre

Von 2009-2012 förderte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die 25 Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Bioenergie-Regionen“ mit dem Ziel, technische und kommunikative Strukturen zum Ausbau von Bioenergie im ländlichen Raum zu etablieren und Vorbilder zu schaffen. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten Förderphase unterstützt das BMELV die meisten Regionen bei der Umsetzung ihrer erweiterten Regionalentwicklungskonzepte bis 2015.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV, betreute den Wettbewerb als Geschäftsstelle und bleibt für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung der Regionen untereinander zuständig.

Die Menschen in ihren Regionen mitnehmen: Das war die vornehmste Aufgabe der Bioenergie-Regionen bei der Umsetzung ihrer Wettbewerbs- und Regionalentwicklungskonzepte Bioenergie. Durch Netzwerk- und Pressearbeit, Bildungsmaßnahmen und Wissenstransfer ist ihnen das bestens gelungen. Zudem initiierten sie eine Vielzahl neuer Bioenergie-Anlagen. Gute Beispiele und Vorreiter wie die Bioenergie-Regionen sind ein wichtiges Instrument bei der Umsetzung der Energiewende. Deshalb hat das BMELV entschieden, erfolgreiche Regionen für weitere drei Jahre mit bis zu 330.000 Euro pro Region bei der Umsetzung neuer, deutlich konkreterer Schwerpunktthemen zu unterstützen.

Ab August 2012 stehen nun in 21 Bioenergie-Regionen die gezielte Steigerung der Wertschöpfung und der Stoffstromeffizienz sowie der Transfer der gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten an weitere Akteure und Regionen im Vordergrund. Die Bioenergie-Regionen arbeiten deshalb künftig mit sogenannten Zwillingsregionen zusammen und leisten auf diese Weise einen ganz gezielten Wissenstransfer. Alle 25 Bioenergie-Regionen bleiben Teil des bundesweiten Netzwerks.

Die Aufgabe der Bioenergie-Regionen war und ist der Aufbau von langfristigen Strukturen zum Ausbau von Bioenergie mit Hilfe von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, langfristig zu mehr Eigenständigkeit bei Erzeugung und Einsatz von Bioenergie zu gelangen. Dabei sollen die regionalen Bioenergie-Potenziale ausgeschöpft, effizient eingesetzt und die besonderen Stärken der Regionen genutzt werden. Mit ihren Projekten tragen die Bioenergie-Regionen zum Klimaschutz, zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie regionalen Energiealternativen bei und sind selbst Vorbilder für diese Themen.

Die Ergebnisse der ersten Förderperiode wurden am 28. und 29. November 2012 in Berlin auf einem Abschlusskongress vorgestellt. Beiträge unter www.fnr.de/bioenergieregionen_2012/.