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		<title>bioenergie-regionen.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>bioenergie-regionen.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Biogasworkshop zur Studie von &quot;Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen auf Basis des novellierten EEG 2012&quot; </title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/biogasworkshop-zur-studie-von-wirtschaftlichkeit-von-biogasanlagen-auf-basis-des-novellierten-eeg-2/</link>
			<description>Am vergangenen Mittwoch, dem 09. Mai 2012 lud das Bioenergienetzwerk zusammen mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch, dem 09. Mai 2012 lud das Bioenergienetzwerk zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) nach Dresden um im Rahmen eines Biogasworkshops die Ergebnisse der Studie zur "Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen auf Basis des novellierten EEG 2012" zu präsentieren.

Der Ausbau der regenerativen Energieerzeugung über den Weg der Biogasproduktion aus landwirtschaftlichen Produkten und Reststoffen stellt für Agrarbetriebe nach wie vor eine interessante Möglichkeit der Diversifizierung der Einkommensquellen dar.

Durch die Einführung des novellierten EEG 2012 am 01.01.2012 änderten sich die Vergütungssätze und Voraussetzungen für den Betrieb von Biogasanlagen zum Teilerheblich. Dies hat zurFolge, dass es für den Landwirt als potenziellen Investor einer Biogasanlage immer schwieriger wird, sich für einen Substratmix und eine Verfahrensvariante zu entscheiden.

Das Fraunhofer IKTS in Dresden hat im Rahmen dieser Studie für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge eine Entscheidungshilfe erstellt, welche es Landwirten ermöglicht,für den Größenklassenbereich 250 kWel – 350 kWelabzuschätzen, welcherSubstratmix, welches Verfahren und welche Form der Energieabgabe nach EEG2012 die wirtschaftlich sinnvollste Lösung darstellt.

Die Veranstaltung lieferte wichtige Hinweise und Informationen zu aktuellen Rahmenbedingungen vom EEG über die Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen bis hin zur Finanzierung. Das IKTS lieferte dabei auch Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung.

Die Vorträge zur Veranstaltung sowie ein paar Bilder finden Sie auf unserer Homepage www.bioenergienetzwerk.net ! Für Rückfragen steht Ihnen das Team des Bioenergienetzwerks Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gern zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</category>
			<category>Sachsen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 1. Juni Bewerbungsschluss im Wettbewerb &quot;Bioenergiedörfer 2012&quot; des BMELV</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/am-1-juni-bewerbungsschluss-im-wettbewerb-bioenergiedoerfer-2012-des-bmelv-1/</link>
			<description>Noch bis zum 1. Juni 2012 können sich bereits bestehende Bioenergiedörfer um den Titel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch bis zum 1. Juni 2012 können sich bereits bestehende Bioenergiedörfer um den Titel „Bioenergiedorf 2012“ und um 10.000 € Preisgeld bewerben. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) möchte damit besonders innovative Bioenergiedörfer auszeichnen, die einen hohen Versorgungsgrad mit Bioenergie aufweisen, die Energie besonders effizient nutzen und die Bürger aktiv mit einbinden. 
40 Bioenergiedörfer haben sich bisher für den Wettbewerb angemeldet, so die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), die im Auftrag des BMELV den Wettbewerb betreut. Die Teilnahme steht allen Dörfern, Orts- und Stadtteilen in Deutschland offen, deren Wärme- und Stromversorgung jeweils zu mindestens 50 % auf regional erzeugter Biomasse basiert. Eine Jury bestehend aus 12 Fachleuten wählt die drei besten Projekte aus, diese werden am 14. November 2012 im Rahmen der BioEnergy Decentral in Hannover feierlich prämiert. <br /><br />Das BMELV möchte mit dem Wettbewerb das energie-, land- und forstwirtschaftliche Engagement, den gesellschaftlichen Einsatz sowie die touristische Multiplikatorfunktion bestehender Bioenergiedörfer in der Öffentlichkeit bekanntmachen und Vorbehalte gegen regionale Energieversorgungskonzepte auf der Basis von Biomasse abbauen. 
Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind unter <link http://www.bioenergie-dörfer.de/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.bioenergie-dörfer.de</link> zu finden.]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie-Regionen</category>
			
			<author>z.hajkova@fnr.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst-Satelliten starten in die Umlaufbahn</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/kunst-satelliten-starten-in-die-umlaufbahn/</link>
			<description>Neun Kunst-Satelliten schickt die Bioenergieregion Bayreuth in die Umlaufbahn jener drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kunst-Satelliten sind Projekte, bei welchen eine künstlerische Interaktion mit Menschen aus der Region im Mittelpunkt steht. Inhaltlich setzen sie sich mit der Rolle der erneuerbaren Energien bei der Energiewende auseinander. Und wie die energy-in-art Großskulpturen erweitern die Satelliten die konkreten Projekte zum umweltverträglichen Ausbau der Bioenergie um eine zusätzliche Dimension: Sie generieren neue Ideen und sorgen für öffentliche Aufmerksamkeit für die Energiewende, die als größte gesamtgesellschaftliche Aufgabe seit Bestehen der Bundesrepublik gilt.<br />Vor kurzem hatte die Bioenergieregion Bayreuth aufgerufen, Ideen für die Satellitenprojekte einzureichen. Die Projekte mussten dabei folgende Voraussetzungen erfüllen:<br />- Partizipative Erstellung, z.B. unter Beteiligung von regionalen Initiativen, Gruppen, Schulklassen, oder als „Bottom Up“ Bürgerbeteiligung durch interessierte Bürger, Gruppen oder Beteiligte.<br />- Künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen „Erneuerbare Energien als Chance für ländliche Räume“, „Energieholznutzung“ sowie „Stadt-Land-Partnerschaften beim Ausbau der erneuerbaren Energien“.<br /><br />Die eingereichten Satelliten-Projekte umfassen Kunstworkshops, Dokumentar- und Trickfilme, Skulpturen, Modelle und Installationen. Häufig richten sich die Projekte an Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene stehen Mitwirkungsmöglichkeiten offen. Die Bioenergieregion wird im Juli eine Veranstaltung durchführen, bei welcher die Künstler ihre Projekte potenziellen Interessenten vorstellen.<br /><br />Folgende Projekte wurden ausgewählt.<br /><br /><strong>1. Partizipativer Kunstworkshop und<br /><br />2. Dokumentarfilm</strong><br />Das Projekt umfasst einen „Doppel-Satelliten“, der aus einer Kombination von Kunstworkshop und professionellem Dokumentarfilm besteht und sich auf die Energiekunst-Großskulptur bezieht, die in Speichersdorf errichtet wird. Das Kunstprojekt wird Kinder und Jugendliche mit einbeziehen. Diese sollen in Workshops durch Modellbauen und Zeichnen inspiriert werden, sich mit erneuerbaren Energien zu befassen, diese für sich selbst zu entdecken und zu kreative Lösungen zu entwickeln. Der Dokumentarfilm gibt Bioenergie ein Gesicht und zeigt auf, wie sich das Leben und die Strukturen durch die Innovationen und Investitionen im ländlichen Raum verbessert haben. Der Film soll sich an Erwachsene richten, handelt jedoch von der Zukunft der Kinder. Bürger sollen durch Statements am Film beteiligt sein und ihre Erfahrungen mit Bioenergie mitteilen. Der resultierende Film soll ein lebhaftes Portrait der Gemeinde darstellen. Film und Workshop sind eng miteinander verknüpft und ergänzen sich gegenseitig.<br />Künstler: Sabine Gollner: Die Künstlerin blickt auf 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Kunstprojekten zurück. Sie behandelt dabei eine große Themenvielfalt und arbeitet mit Teilnehmen unterschiedlichsten Alters zusammen. Durch ihren breiten beruflichen Erfahrungsschatz (Architekturstudium, Ausbildung in Fernseh- und Videoproduktion) kann sie ein großes Spektrum an Methoden und Ausdrucksformen umsetzen. Nigel Amson: Bildet gemeinsam mit Sabine Gollner das Team der Kreativagentur „itsabouttime“ in Bad Berneck. Seit mehr als 15 Jahren setzt die Agentur partizipativ angelegt Kunstdokumentarfilme um, die mit den Teilnehmern von Kunstprojekten gemeinsam erstellt werden. Amson erstellt außerdem Filmmusik und komponiert individuelle Soundtracks.<br /><link http://www.itsabouttime.org.uk/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.itsabouttime.org.uk</link><br />Alexander Schrott: ist schon seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Filmemacher. 1993 machte er sich mit seiner Produktionsfirma „Schrottfilm“ selbständig. Diese hat eine Vielzahl an Imagefilmen erstellt und Kunstausstellungen begleitet, auch auf internationaler Ebene. 2006 verlegte er sein Studio von München in seine Heimatstadt Marktredwitz. <link http://www.schrottfilm.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.schrottfilm.de<br /></link><br /><strong>3. Adam und Eva</strong><br />Das Projekt: Zwei vorgefertigte Rohlinge aus heimischen Pappelholz werden vor Ort in einem dreitägigen Workshop mit Schülern frei gestaltet, indem sie Nasen, Augen, und Mund herausarbeiten und weitere Körperpartien modellieren. Die entstehenden Figuren sollen im Ergebnis Adam und Eva darstellen und einen Aufbruch in eine neue ökologisch nachhaltige Welt symbolisieren. Die Bekleidung der Figuren erfolgt durch zuvor von Schülern eingefärbte Holzpellets, die nach dem Trocknen auf die Figuren geklebt werden. Der Workshop bindet Kinder und Jugendliche aktiv mit ein. Diese gestalten nach eigenen Vorstellungen die beiden Skulpturen und arbeiten dabei mit Materialien, die auch als Brennstoffe zur Bioenergiegewinnung gebraucht werden (Holz und Pellets).<br />Künstler: Die Nürnberger Bildhauer, Grafiker und Maler Johannes und Guido Häfner haben bereits vielfältige Workshops mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt und auch international Kunstwerke im öffentlichen Raum realisiert.<br /><link http://www.brothersinart.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.brothersinart.de</link><br /><br /><strong>4. „Trickfilm Energieholznutzung“</strong><br />Projekt: In Zusammenarbeit mit fünf bis zehn Jugendlichen (oder interessierten Erwachsenen) wird mit Material aus dem Wald eine Lege-Stopp-Motion auf dem Waldboden erstellt. Geplant ist ein dreitägiger Workshop, an dem eine Geschichte entwickelt, Material gesammelt, Dreharbeiten durchgeführt und ein Abschlusstreffen stattfinden sollen. Zusammen mit den Teilnehmern soll die Thematik der Energieholznutzung erarbeitet werden und drei Schlüsselbilder der Energieholznutzung (gestern/heute/morgen) erstellt werden, der Schwerpunkt liegt dabei auf der zukünftigen Form der Energieholznutzung. Aus den Bildern wird später ein Trickfilm entstehen, der auch kommentiert wird. Der entstandene Film kann als ständige Installation im Waldhaus Mehlmeisel aufgeführt oder als DVD der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.<br />Künstler: Johannes Karl lebt als freischaffender Künstler und Filmemacher in München. In den letzten Jahren war er an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt. Im Jahr 2012 erhielt er den Tassilo-Preis der Süddeutschen Zeitung für das Projekt „Vorgarten“.   <link http://www.johanneskarl.com/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.johanneskarl.com</link><br /><br /><strong>5. “Speicherstadt“ und „Energie-Speicher-Baum“ – Holz und Wasser als Energiespeicher</strong><br />Projekt: Bei diesem wird eine Miniatur Speicherstadt und ein Energiespeicherbaum gebaut. Die Aufmerksamkeit soll auf die Sonne gelenkt werden, die am Anfang jeder Energieerzeugung steht. In Form von Holz wird die Sonnenenergie gespeichert und schon seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt – vom Feuer in der steinzeitlichen Höhle bis zur modernen Photovoltaikanlage. Auch für den Wasserkreislauf und die Wasserkraftnutzung ist die Sonne der Motor. Die Verwendung der gespeicherten Energie vollzieht sich vor allem in den Städten. Deshalb werden die Stadt und vor allem die dort lebenden Individuen als große Energieverbraucher thematisiert. Durch einen interaktiven Steuerungsmechanismus kann Energie freigesetzt werden und dadurch dem Betrachter die Auswirkungen seines Handelns verdeutlicht werden. Der Aufbau der Speicherstadt und des „Energie-Speicher Baum“ kann in separaten Events stattfinden. Die Ausführung des Projekts ergibt viele Partizipationsmöglichkeiten. Der Energie-Speicher-Stadt wird vom Künstler vorgearbeitet, die Speicherstadt hingegen entsteht unter Mitarbeit von Jung bis Alt. Insgesamt wird von einer Zeitdauer von einer Woche ausgegangen.<br />Künstler: Der gelernte Holzbildhauer Clemens Reichstein wurde mit dem Philip-Mendler-Preis ausgezeichnet und arbeitet freiberuflich als Holzbildhauer in Halle. In den vergangen Jahren hat er bereits einige Projekte realisiert, die dem energyinart-Konzept nahekommen. Darunter z.B. eine Erlebnisausstellung der Klimaschutzstiftung Gut Karlshöhe/Hamburg.<br /><br /><strong>6. „Energiekreislauf“</strong><br />Projekt: Es soll an der Albert-Schweitzer-Schule in Bayreuth eine Insel der Erholung entstehen, die es Schülern und Besuchern der Schule ermöglicht, sich mit der Bewirtschaftung von Flächen und der Nutzung von Bioenergie auseinanderzusetzen. Dafür soll eine Skulptur erschaffen werden, die zur Erholung genutzt werden kann und gleichzeitig die energiespendende Kraft der Natur einbindet. Zusätzlich sollen Informationstafeln angebracht werden um den Lerneffekt zu erhöhen. Das chinesische Symbol von „Yin-Yang“, welches die Grundfläche der Skulptur bildet, symbolisiert die Stadt-Land-Partnerschaft bei der Energiegewinnung und dem Energieverbrauch. Von Schülern geschaffene Kunstwerke zum Thema Bioenergie füllen die beiden Punkte der „Ying-Yang“-Grundfläche aus. Ein Sonnensegel wird mit Begriffen und Symbolen aus dem Bioenergiebereich gestaltet. Durch die Zusammenarbeit von Schülern, Eltern, Lehrern und der Evangelischen Jugendsozialarbeit ist der Partizipationseffekt sehr ausgeprägt. Auch sozial benachteiligte Schüler sollen aktiv eingebunden werden. Der Bezug zur Bioenergie wird durch verschiedenen Elemente gewährleistet. So werden u.a., von Schüler geschaffene Kunstwerke mit dem Thema Bioenergie ausgestellt, die Skulptur wir mit Energiepflanzen bepflanzt und die Energieflüsse zwischen Land- und Stadt werden thematisiert.<br />Künstler: Schüler, Eltern und Lehrer der Albert-Schweitzer-Mittelschule Bayreuth Mittelschule werden von einem Handwerker im Rahmen des Projektes „Praxis an Hauptschulen“ angeleitet und setzen das Projekt gemeinsam um. Die Idee wurde von der Fachlehrerin Karoline Scholl und dem Sozialpädagogen Stefan Haußner entwickelt.<br /><link http://www.ass-bayreuth.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.ass-bayreuth.de</link><br /><br /><strong>7. „Auerochse und Hirte“</strong><br />Projekt: Von Schülern sollen zwei Skulpturen aus Metallschrott hergestellt werden, die einen Auerochsen und einen Hirten darstellen. Das tragende Gestell wird von dem Künstler gefertigt und mit einer Sockelplatte fest verbunden. An diesem Gestell können Schüler ausgewählte Teile festschrauben oder dies festschweißen lassen. Der Auerochse steht als Urahne des modernen Hausrindes symbolisch für den ökologischen Kreislauf, der Hirte steht für die Fähigkeit des Menschen innovative Lösungen für komplizierte Probleme zu entwickeln. Die Einbindung von weggeworfenen Metallteilen in das Kunstwerk lässt etwas Neues und Brauchbares entstehen. Für die Umsetzung müssen die Schüler jedoch zuerst die passenden Ideen entwickeln. Durch den Workshop werden Schüler dazu inspiriert sich mit dem Thema Bioenergie auseinanderzusetzen und selbst an der Schaffung eines Satellitenkunstwerkes teilzunehmen. Das eigenständige Anbringen von „Müll“ an das Kunstwerk fördert das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer nachhaltigen Ressourcennutzung.<br />Künstler: Die Nürnberger Bildhauer, Grafiker und Maler Johannes und Guido Häfner haben bereits vielfältige Workshops mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt und auch international Kunstwerke im öffentlichen Raum realisiert.<br /><link http://www.brothersinart.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.brothersinart.de</link><br /><strong><br />8. „Wie Perlen an einer Kette“</strong><br />Projekt: Schüler der Sebastian-Kneipp-Schule in Bad Berneck sammeln im (Projekt-) Unterricht bereits Informationen über das Thema Bioenergie, suchen nach regionalen Besonderheiten des Themenfelds und lernen diese kennen. Die Künstlerin Brigitte Hadlich und der Kunsterzieher der Mittelschule entwerfen mit Schülern einer Kunst-und-Umwelt-Arbeitsgemeinschaft Darstellungen zum Themenkomplex Mensch-Umwelt-Energieressourcen, mit deutlichem Bezug zum Fichtelgebirge und zur Kurstadt Bad Berneck. Diese Entwürfe werden anschließend auf wetterfeste Folie gedruckt und z.B. auf Aluminiumträgern aufgebracht. Wegen der überregionalen Bedeutung des Klimaschutzes werden die Präsentationen in das Kunstprojekt „Wie Perlen am 50. Breitengrad“ (Frau Hadlich mit der Mittelschule Weidenberg) eingegliedert. Durch die Installation einer Webcam kann man anschließend weltweit auf die Bilder aus der Region zugreifen und die Bemühungen zur verantwortungsvollen Energienutzung betrachten.<br />Künstler: Sebastian-Kneipp-Mittelschule Bad Berneck im Fichtelgebirge in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Brigitte Hadlich aus Weidenberg. <link http://www.hadlich-art.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.hadlich-art.de</link> , <link http://www.sebastian-kneipp-volksschule.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.sebastian-kneipp-volksschule.de</link><br /><br />Einer der Satelliten wird an einem anderen Ort im Projektgebiet ein zweites Mal gestartet.
<strong>Das Kunstprojekt energy-in-art</strong><br />Die Bioenergieregion Bayreuth, seit 2009 als Bioenergie-Modellregion vom Bund gefördert, will über das Kunstprojekt energy-in-art eine kritische, konstruktive und inspirierende künstlerische Auseinandersetzung zum Thema Energiewende anregen. Drei Großskulpturen, von einer Fachjury aus über 90 Bewerbungen ausgewählt – werden in Bayreuth, Speichersdorf und Mehlmeisel als Zeichen der Energiewende errichtet . Begleitend dazu werden sieben konkrete Bioenergiefachvorhaben und interaktive Kunstprojekte verwirklicht, an welchen sich die Menschen aus der Region aktiv beteiligen können.<br />Die Finanzierung des Kunstprojekts energy-in-art erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Zuschüssen der EU, der Oberfrankenstiftung und der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In kleinerem Umfang fließen auch Mittel von Stadt und Landkreis Bayreuth und der e.on Bayern AG in das Projekt. Für die Umsetzung der Satellitenkunstprojekte steht ein Budget von 35.000 Euro zur Verfügung.<br /><br />Weitere Informationen unter <link http://www.energy-in-art.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.energy-in-art.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergieregion Bayreuth</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger nehmen Energiewende selbst in die Hand</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/buerger-nehmen-energiewende-selbst-in-die-hand/</link>
			<description>„Das Geld des Dorfes dem Dorfe“ - Workshop der Bioenergie-Region H-O-T zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das Geld des Dorfes dem Dorfe“ - Workshop der Bioenergie-Region H-O-T zum Thema Energiegenossenschaften

Hohenlohe-Odenwald-Tauber: Goldgräberstimmung in der Region: Projektierer und Investoren aus ganz Deutschland liefern sich ein Hauen und Stechen um die besten Flächen für Energieprojekte. Der Hunger nach immer neuen Standorten für Windräder oder Photovoltaik-Anlagen wird dabei immer größer. Auf der Strecke bleiben meist die Bürger, die bislang nur wenig von den Entwicklungen profitieren konnten. Die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (H-O-T) will dies nun ändern. 

Wie können Bürgerinnen und Bürger dafür sorgen, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt? Die Antwort liefert ein altbewährtes Modell: Die Genossenschaft. „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das Vermögen viele“ - bis in die Gegenwart sind die Genossenschaften ihren Prinzipien treu geblieben: Mitgliederförderung, Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung werden heute so praktiziert wie vor 150 Jahren. Auch in unserer Region ist das Genossenschaftswesen fest verankert. Die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber will deutlich machen, wie mit Energiegenossenschaften Bürger und Gemeinden dazu motiviert werden können, vor Ort die Potenziale der Erneuerbarer Energien schnell und erfolgreich auszubauen. Gemeinsam mit der Agrokraft GmbH aus Bad Neustadt/Saale hatte man deshalb zu einem Workshop mit dem Thema „Die Genossenschaft - Gründung und Verwaltung am Beispiel der Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energie eG“ in die Akademie für Landbau und Hauswirtschaft nach Kupferzell eingeladen. Gekommen sind viele Interessierte – Bürgermeister, Bankenvertreter, die regionale Wirtschaft und natürlich die Bürgerinnen und Bürger aus der Region H-O-T.

„Von den Bürgern, für die Bürger“ lautet das Credo von Michael Diestel, Geschäftsführer des Bauernverbands im Landkreis Rhön-Grabfeld, der mit seinem Konzept der Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energiegenossenschaft bereits viele nachhaltige Projekte im nördlichsten Landkreis Bayerns umgesetzt hat. „Ob die Photovoltaikanlage auf dem Kindergarten, oder Bayerns größter Windpark, unter dem Dach einer Energie eG ist alles möglich“ erklärt Michael Diestel. „Echte Bürgerbeteiligung“, schaffe für die örtlichen Projekte nicht nur hohe Akzeptanz, sondern auch breite Unterstützung. 

Ein besonderes Augenmerk legte Diestel auf die Sicherung von Windkraftflächen für Bürgerprojekte und plädierte dafür, die  Pachteinnahmen fair, unter allen im Eignungsgebiet gelegenen Grundstücksbesitzern zu verteilten. Den Ausbau der regenerativen Energien befürworten viele Menschen. Die Zustimmung gerät jedoch immer wieder ins Wanken, wenn ein Projekt vor der eigenen Haustür realisiert werden soll. Die Lösung ist denkbar einfach: Die Menschen müssen beteiligt werden. „Wer draufschaut, soll auch Nutzen haben“ bekräftigt Diestel. Ein Beispiel für erfolgreiches Flächenmanagement lieferte Landwirtschaftsmeister Karl Ehrmann am Beispiel des Windparks Ingelfingen-Stachenhausen im Hohenlohekreis. „Das sind Aufgaben, die man vor Ort nur gemeinsam angehen kann“ stellte Ehrmann dabei deutlich heraus.  

Energiegenossenschaften sind keine anonymen Geldanlagen, sondern ermöglichen es, an einem langfristig angelegten Gemeinschaftsprojekt selbst mit Hand anzulegen. „Mit Genossenschaften nehmen Bürgerinnen und Bürger den Klimaschutz selbst in die Hand und zeigen, wie durch nachhaltiges Wirtschaften die Energiewende gemeistert und die Schöpfung bewahrt werden kann“ betont H-O-T Geschäftsführer Sebastian Damm. Die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber will die Energiewende nicht nur gemeinsam finanzieren, sondern vor allem gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region gestalten – und setzt dazu voll auf aktive Beteiligung durch Energiegenossenschaften. Nähere Infos dazu gibt es im Internet unter www.bioenergie-hot.de.

Bildunterschrift: Bürger, Kommunen und lokale Wirtschaft in guter Gesellschaft – der Workshop der Bioenergie-Region H-O-T zum Thema Energiegenossenschaften lockte viele Interessierte nach Kupferzell. Bild: Bioenergie-Region H-O-T.]]></content:encoded>
			<category>Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreimal voller Erfolg im Achental</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/dreimal-voller-erfolg-im-achental/</link>
			<description>Die letzten Wochen waren turbulent in der Bioenergie-Region Achental. Von Ende April bis Anfang Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die letzten Wochen waren turbulent in der Bioenergie-Region Achental. Von Ende April bis Anfang Mai gab es drei wichtige Veranstaltungen für die Bioenergie. Deren Wirkung entfaltet sich dabei nicht nur bei uns im Tal, sondern weit darüber hinaus.

Zunächst präsentierte sich am 26. April das Achental im Bayerischen Landtag. Zusammen mit den drei anderen bayerischen Bioenergie-Regionen Bayreuth, Oberland und Straubing-Bogen wurde eine Ausstellung vor dem Plenarsaal organisiert, die auf Einladung von Herrn MdL Albert Füracker, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zustande kam. Dabei konnte den sehr zahlreichen Besuchern und den interessierten Abgeordneten deutlich gemacht werden, wie wichtig die Bioenergie sowohl für die ländlichen Räume als auch für die Energiewende in Bayern und Deutschland ist. Das Achental konnte sich dabei als sehr erfolgreiche Bioenergie-Region darstellen, indem die zahlreichen bereits realisierten Projekte anschaulich gezeigt wurden. Herr Staatsminister Helmut Brunner war am Konzept des Achentals so interessiert, dass er in der darauffolgenden Woche gleich die Bioenergie-Region und den Biomassehof besuchte.

In der ersten Maiwoche drehte sich dann alles um das neue Wahrzeichen der Bioenergie-Region, den Heatpipe-Reformer der Firma agnion.
Am 04. Mai wurde im Beisein von über 100 geladenen Gästen und dem Ehrengast Prof. Dr. Kurt Biedenkopf die weltweit erste Praxisanlage des völlig neuartigen Holzvergasungskonzepts eingeweiht. Nach den einleitenden Reden von Dr. Stephan Mey (Geschäftsführer von agnion Technologies), Rudi Jantke (1. Bürgermeister der Gemeinde Grassau), Dr. Peter Pichel (Vertreter des Umweltbundesamts), Dr. Birgit Seeholzer (Vertreterin des Landkreises Traunstein) und MdL Klaus Steiner (Abgeordneter des Wahlkreises Traunstein) gaben die beiden Pfarrer der Region der Anlage den ökumenischen Segen.
Der Heatpipe-Reformer kann nun im Achental bis zu 200 Haushalte mit Wärme und bis zu 700 Haushalte mit Strom versorgen.
Einen Zeitrafferfilm über den Bau der Anlage in Grassau können Sie auf YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=qDnzWUduWEE) betrachten. Beachten Sie auch die Pressemitteilung über die Einweihung unter http://www.bioenergie-region-achental.de.

Am 05. Mai schließlich fand der lange vorbereitete Bioenergie-Tag am Biomassehof Achental und Heizwerk Grassau statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren konnten auch dieses Jahr wieder zahlreiche Besucher (mehr als 800) angelockt werden, die sich über die Anlagen in Grassau, verschiedene Biomasseheizsysteme, den Heatpipe-Reformer, Elektromobilität, Finanzierungsmodelle und viele weitere Themen rund um die Bioenergie informierten. Trotz des kurzen heftigen Regens waren die Aussteller zufrieden mit der Bilanz des Tages. Auch der Projektleiter der Bioenergie-Region, Wolfgang Wimmer, meinte dass die beiden Tage äußerst gut gelungen sind.

Der Weg zur internationalen Modellregion Achental schreitet also zügig voran!

]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie-Region Achental</category>
			<category>Bayern</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gib Strom statt Gas</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/gib-strom-statt-gas/</link>
			<description>Unter diesem Motto sind nun die Bediensteten der Kreisverwaltung Cochem-Zell unterwegs. Ihnen steht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto sind nun die Bediensteten der Kreisverwaltung Cochem-Zell unterwegs. Ihnen steht seit dem 07. Mai 2012 ein Elektrofahrzeug für Dienstfahrten zur Verfügung. <br /><br />Der Peugeot iOn ist ein Kleinwagen mit vier Sitzplätzen, der von einem <strong>Elektromotor</strong><strong> </strong>mit einer Leistung von 67 PS angetrieben wird und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreicht. Als Energiespeicher wird eine Lithium-Ionen-Batterie verwendet, die im Fahrzeugboden untergebracht ist. Über ein Bremsenergierückgewinnungs-System wird Bremskraft in Energie umgewandelt, wodurch sich die Laufleistung von ca. 80-100 km erhöhen lässt. <br /><br />Durch die auffallende Beschriftung trägt der Dienstwagen dazu bei, die Öffentlichkeit über die Aktivitäten des Landkreises im Bereich Klimaschutz und Einsatz erneuerbarer Energien sowie Bioenergie zu informieren. Ein Info-Flyer, der von den Bediensteten, die mit dem Wagen unterwegs sind an Interessierte übergeben wird, ergänzt die fahrbare Öffentlichkeitsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landkreis Cochem-Zell</category>
			<category>Rheinland-Pfalz und Saarland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bioenergie-Region Achental: Holzvergaser mit Heatpipe-Technologie feierlich eingeweiht</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/bioenergie-region-achental-holzvergaser-mit-heatpipe-technologie-feierlich-eingeweiht/</link>
			<description>Mit einem Festakt wurde am 4. Mai 2012 die neue Bioenergie-Anlage der agnion Technologies GmbH auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Grassau, 07.05.2012</strong> – Die Bioenergie-Region Achental und der Biomassehof in Grassau sind seit Freitag, den 4. Mai 2012, um ein Wahrzeichen reicher: Der weltweit erste Holzvergaser mit Heatpipe-Technologie wird künftig 700 Haushalte im Achental mit Strom und Wärme versorgen.<br />Vertreter aus Politik und Wirtschaft gratulierten im Rahmen eines Festakts den Initiatoren im Achental und den Mitarbeitern der agnion Technologies GmbH für die erfolgreiche Realisierung des Projekts und für deren unternehmerischen Mut.<br /><strong><br />Schritt für Schritt in die energetische Unabhängigkeit</strong><br />Die Region habe viel erreicht, stünde aber mit ihrem ehrgeizigen Ziel der Energie-Autarkie bis zum Jahr 2020 erst am Anfang, so die einhellige Meinung aller Redner. <br />Die Energiebeauftragte des Landkreises Traunstein, Dr. Birgit Seeholzer, betonte, dass man zwar stolz sei, bereits mehr als fünfzig Prozent des Stroms im Landkreis aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Jedoch sei noch viel zu tun, um den Vorsatz der Initiative „Sonnenkreis Traunstein“, die Deckung des gesamten Strombedarfs aus regenerativen Energien, auch verwirklichen zu können. Wege dazu seien im sogenannten bayerischen Dreisprung verankert: Energieeinsparung, Erhöhung der Energieeffizienz und Ausbau der erneuerbaren Energien.<br />Rudi Jantke, Erster Bürgermeister der Marktgemeinde Grassau und zweiter Vorsitzender des Ökomodells Achental, appellierte eindringlich an die Politik, nicht nur über die Energiewende zu reden, sondern auch die nötigen Maßnahmen zu deren Realisierung zu ergreifen. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, unterstrich Rudi Jantke seine Forderungen mit einem Zitat von Erich Kästner.<br />Die Bevölkerung in die Pflicht nahm indes Klaus Steiner, Mitglied des Bayerischen Landtags: Zwar herrsche allgemeiner Konsens in der Bevölkerung zur Energiewende, aber wenn es um die Umsetzung ginge, hieße es oftmals „nicht bei mir vor der Haustür“. Man müsse alle Alternativen ausschöpfen - sei es die Energieerzeugung über die Windkraft, über Biomasse, Sonne, Wasserkraft oder Einsparungen über effektive Maßnahmen.<br /><br /><strong>Lob und Anerkennung für die Bioenergie-Region Achental</strong><br />Dr. Stephan Mey, Geschäftsführer der agnion Technologies GmbH, lobte die Bioenergie-Region Achental und Projektleiter Wolfgang Wimmer für den Mut, mit dem Heatpipe-Reformer auf eine neue, bislang noch nicht im Serienbetrieb erprobte Technik zu setzen. Sein Dank richtete sich auch an das Umweltbundesamt, das den Bau des Holzvergasers mit rund einer Million Euro förderte, und an die ausländischen Investoren, auf die man angewiesen gewesen sei, da deutsche Banken ihre Unterstützung untersagt hätten.<br />Der Vertreter des Umweltbundesamtes, Dr. Peter Pichel, zeigte sich erfreut über die erfolgreiche Realisierung des Projekts und über die gute Verwendung der Fördergelder. Mit dem Heatpipe-Reformer verfüge man über ein geeignetes Instrument für die Realisierung der CO2 -Freiheit. Das Umweltbundesamt werde die Verbreitung der innovativen Technik in Deutschland fördern. Im Rahmen der Hannovermesse habe der Holzvergaser sogar bei ausländischen Investoren großen Anklang gefunden. Er bedauerte es jedoch sehr, dass ihm die Ansiedlung in der Umgebung seiner Behörde in Dessau nicht gelungen sei.<br />Ehrengast Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident a. D., zeigte sich interessiert und beeindruckt von der innovativen Technik des Heatpipe-Reformers, habe er doch in seiner Jugend, in einer Zeit großen Mangels an Kraftstoffen, selbst ein Auto gefahren, das von einem Holzvergaser angetrieben worden wäre.<br /><br /><strong>Weltweit erster Holzvergaser mit Heatpipe-Technologie</strong><br />Doch mit dem ersten Holzgasgenerator des Erfinders George Imbert aus den 1920er Jahren hat die Anlage in Grassau nur noch wenig gemein. Der neue Heatpipe-Reformer basiert auf einer Technik, die vor rund zehn Jahren an der Technischen Universität München entwickelt und von der agnion Technologies GmbH aus Pfaffenhofen a. d. Ilm zur Marktreife geführt wurde. <br />Kern des technischen Konzepts sind sogenannte Heatpipes. <br />Mit deren Hilfe werden die erforderlichen Wärmeströme bei geringem Temperaturgefälle und hoher spezifischer Leistung zwischen Brennkammer und Reformer übertragen. Damit wird das Kernproblem des Wärmeeintrages zur Brennstoffvergasung auf einfache Weise energieeffizient und umweltfreundlich gelöst.<br />Diese Innovation ermöglicht die Energiegewinnung aus holzartiger Biomasse mit einem Gesamtwirkungsgrad von 80 Prozent und einer Leistung von 380 kW Strom und 630 kW Wärmeenergie selbst in kleinem Maßstab. Zugleich spart die Anlage jährlich bis zu 2.800 Tonnen des Treibhausgases CO2&nbsp; ein, und dies ohne organisch belastetes Abwasser oder kohlenstoffhaltige Stäube zu produzieren. Sie ist damit beispielhaft für eine dezentral angelegte, ökologische und zugleich wirtschaftliche Energieversorgung in ländlichen Regionen.<br />Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, UMSICHT, hat in einer technischen Stellungnahme die Innovationskraft und Marktreife des agnion Heatpipe-Reformers bestätigt.<br /><br /><strong>Kontakt</strong><br />Bioenergie-Region Achental<br />Wolfgang Wimmer<br />Projektleitung<br />Eichelreuth 20<br />D - 83224 Grassau<br />Tel:&nbsp; +49 (0) 86 41 - 69 41 43 - 0<br />Fax: +49 (0) 86 41 - 69 41 43 - 21<br /><link info@bioenergie-region-achental.de - mail>info@bioenergie-region-achental.de</link><br /><link http://www.bioenergie-region-achental.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.bioenergie-region-achental.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie-Region Achental</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Gummersbacher Streifzug „Energieweg“ wird Himmelfahrt eröffnet</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/der-gummersbacher-streifzug-energieweg-wird-himmelfahrt-eroeffnet/</link>
			<description>Infostationen entlang des Weges geben Auskunft zu Wasserkraft, Windkraft und Energie aus Holz. Für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Naturarena Bergisches Land GmbH hat mit dem „Bergischen Wanderland“ ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem sich das Bergische Land endgültig als Wanderregion profilieren wird. Mit den beiden Fernwanderwegen, &quot;Bergischer Weg&quot; und &quot;Bergischer Panoramasteig&quot; und den lokalen Rundwanderwegen, &quot;Bergische Streifzüge&quot; wurden Antworten auf jeden Wanderwunsch gefunden. Während der Bergische Weg und der Bergische Panoramasteig als zertifizierte Wege in die Liga von Rheinsteig und Rennsteig einziehen werden, können die lokalen Rundwege „Bergische Streifzüge“ mit ihren vielfältigen Themen punkten. 
In Gummersbach gab es schnell Einigkeit, was den dortigen Themenweg ausmachen sollte: die Verbindung des landschaftlichen Erlebens der Aggertalsperre mit dem Thema der regenerativen Energien. Ein Thema ganz im Sinne des BioEnergie Dialoges Oberberg-RheinErft, der es übernahm, im Rahmen seiner Netzwerkaktivität den Arbeitskreis „Energieweg“ zu koordinieren. Mit im Team sind Der Aggerverband, AggerEnergie GmbH, Zebio e.V., Landesbetrieb Wald und Holz und Stadt Gummersbach. Gemeinsam mit der gemeinnützigen GmbH „Das Bergische“ wurde der Streckenverlauf entwickelt und reichlich Material zum Thema Energie gesammelt.
An den Infostationen entlang des Weges gibt es nun Wissenswertes zu Wasserkraft, Windkraft und Energie aus Holz. Für die jüngsten Wanderer bietet jede Tafel eine Kurzfassung mit Erläuterung durch die WDR-Maus.
Der rund 12 km lange Rundweg führt von der Sperrmauer der Aggertalsperre am Rengsearm entlang hoch nach Lieberhausen, von der Bonten Kerke über Schusterburg zum Holzhackschnitzelheizwerk, vorbei am Biohof Gauer zurück zur Aggertalsperre. 
Das Bergische und der Arbeitskreis Energie laden nun zur offiziellen Eröffnung des Gummersbacher Streifzuges für Himmelfahrt, 17.Mai 2012, 11.00 Uhr ein. Start- und Zielpunkt des Weges ist der Parkplatz an der Sperrmauer der Aggertalsperre, Ecke Hagener Straße. Dort bieten das Naturfreundehaus Käte Strobel-Haus und der Heimatverein Lieberhausen den Wanderern passende Verpflegung, die OK Marchingband sorgt für den nötigen Schwung. 
Neben Wanderungen unter fachkundiger Führung durch Guido Hennig (Aggerverband) und Raphael Traut (BioEnergieDialog Oberberg- Rhein-Erft) bietet der Aggerverband über den Tag verteilt auch Führungen durch das Innere der Sperrmauer. 
In Lieberhausen, quasi auf halbem Weg, können sich die Wanderer auf dem Kirchplatz mit Hickstalern stärken, die die Mitglieder des Heimatvereins dort frisch ausbacken werden.
Ein paar hundert Meter weiter hat die Energiegenossenschaft das Holzhackschnitzelheizwerk für Gäste geöffnet und gibt Erläuterungen zur Energiegewinnung aus Holz. An der nächsten Station, dem Biohof Gauer, erhalten die Wanderer Einblicke in die Energieversorgung des Hofes. Weitere Informationen zu den Wanderwegen des Bergischen Wanderlandes sind unter www.bergisches-wanderland.de zu finden. 
Auskunft zum Eröffnungsprogramm gibt die Stadt Gummersbach, Tel. 02261-872544, <link http://www.gummersbach.de>www.gummersbach.de</link>.

<strong>Partner im Arbeitskreis „Streifzug Energieweg“:</strong>
<ul><li> Das Bergische gGmbH <link http://www.bergisches-wanderland.de>www.bergisches-wanderland.de</link></li><li> Stadt Gummersbach <link http://www.gummersbach.de>www.gummersbach.de</link></li><li> Der Aggerverband <link http://www.aggerverband.de>www.aggerverband.de</link></li><li> AggerEnergie GmbH <link http://www.aggerenergie.de>www.aggerenergie.de</link></li><li> Landesbetrieb Wald und Holz NRW <link http://www.wald-und-holz.nrw.de>www.wald-und-holz.nrw.de</link></li><li> <p>ZebiO e. V. und BioEnergieDialog Oberberg- Rhein-Erft <link http://www.zebio.de>www.zebio.de</link></p></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie-Regionen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Präsentation des Bioenergienetzwerkes</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/praesentation-des-bioenrgienetzwerkessachsen-20-beim-jahrestag-des-vee-sachsenev/</link>
			<description>Dresden, den 02.05.2012
Das Bioenergienetzwerk „Sachsen 2.0“ mit erfolgreicher Präsentation und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden, den 02.05.2012</strong></p>
<p><strong><br />Das Bioenergienetzwerk „Sachsen 2.0“ mit erfolgreicher Präsentation und Referat auf der Jahrestagung der VEE Sachsen e.V. am 27.04.2012 in Dresden</strong></p>
<p>Im Rahmen der Jahrestagung der Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien in Sachsen (VEE Sachsen e.V.) am 27.04.2012 in Dresden präsentierte sich die Neuauflage des Bundesprojektes Bioenergieregionen (BMELV) mit dem Ansatz <strong>„Bioenergienetzwerk Sachsen 2.0“</strong> den zahlreich anwesenden Mitgliedern und Gästen. Vor ca. 80 Zuhörern, darunter allen energiepolitischen Sprechern der sächsischen Landtagsfraktionen, erläuterte Burkhard Zschau (Projektmanager Bioenergienetzwerk 2.0) in seinem spannenden und aufschlussreichen Referat das Potenzial der sächsischen Bioenergie für die Energiewende. Weiter zeigte er, durch den Verweis auf die bisher gemachten praktischen Erfahrungen deutlich auf, dass hier der lokalen und regionalen Bevölkerung sowie den Kommunen zukünftig eine Schlüsselstellung bei den Herausforderungen der Energiewende zukommen wird. Diese Basisarbeit des Modellprojektes möchte das Bundesprojekt Bioenergienetzwerk 2.0 auch in Zukunft weiter fortsetzen und somit einen kleinen Baustein zum Umbau des deutschen Energieversorgungssystems liefern. Auch die VEE Sachsen e.V. sieht in dieser Strategie einen erfolgversprechenden Ansatz für die Umsetzung der Energiewende in Sachsen und Deutschland. Die VEE Sachsen e.V. und ihre Mitglieder werden daher auch weiterhin mit dem Bioenergienetzwerk 2.0 eng zusammenarbeiten und die Transformation der Energieversorgung in Sachsen erfolgreich vorantreiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</category>
			<category>Sachsen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bioenergienetzwerk Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zum Tag der erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/bioenergienetzwerk-saechsische-schweiz-osterzgebirge-zum-tag-der-erneuerbaren-energien/</link>
			<description>Zu einem Tag rund um das Thema „Elektromobilität“ lud der Energietisch Altenberg e.V. interessierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu einem Tag rund um das Thema „Elektromobilität“ lud der Energietisch Altenberg e.V. interessierte Bürger, Politiker und Unternehmen am Samstag, den 28. April 2012 nach Glashütte.
Dieser Einladung gefolgt ist als Mitveranstalter des Tages auch das Bioenergienetzwerk Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Begrüßt von Herrn Dietrich Papsch (Vorsitzender des Energietisch Altenberg e.V.) und dem Bürgermeister von Glashütte, Herrn Markus Dreßler, hatten die Besucher die Möglichkeit sich zu erneuerbaren Energien umfassend zu informieren. Passend zum diesjährigen Thema konnten mehrere Elektromobilitätskonzepte „erfahren“ werden. Vom E-Bike über das brandneue Stadtmobil Renault Twizy bis hin zu Hybridmodellen verschiedener Hersteller gab es viel zu bestaunen und Probe zu fahren.
Das Bioenergienetzwerk informierte an seinem Stand über die bisherige Projektarbeit in der Region und die verschiedenen Formen der Nutzung von Bioenergie. Die Palette reichte dabei von Informationen über die Erzeugung und elektrische sowie thermische Nutzung von Biogas, das Konzept der Kurzumtriebsplantagen (KUP) und anderer energetischer Nutzungsformen von Holz inklusive der dazugehörigen Techniken bis hin zum Einsatz ökologischer Bau- und Dämmstoffe aus landwirtschaftlichen Produkten.
Neben der reinen fachlichen Information zeigen wir dabei stets die „Spuren der Bioenergie“ in der Region auf, indem wir über umgesetzte Projekt und Akteure des Netzwerkes, wie zum Beispiel den Biohof Böhme und sein Angebot zum Thema KUP berichten.]]></content:encoded>
			<category>Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</category>
			<category>Sachsen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeit als Megatrend im Tourismus - Seminar der Bioenergieregion Rügen begeistert Touristiker </title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/nachhaltigkeit-als-megatrend-im-tourismus-seminar-der-bioenergieregion-ruegen-begeistert-touristik/</link>
			<description>„Landwirtschaft und Hotellerie sollten nicht getrennt werden – denn sie bilden einen Kreislauf“, ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Landwirtschaft und Hotellerie sollten nicht getrennt werden – denn sie bilden einen Kreislauf“,  so der Mitbegründer des Verbandes BIO-Hotels und Vortragender - Ludwig Gruber- am vergangenen Donnerstag auf dem Seminar „Innovative Wärmekonzepte für das Hotel- und Gastgewerbe“. Ludwig Gruber beschreibt damit treffend die Verbindung zwischen Bioenergie und Tourismus. Denn genau aus diesem Grund veranstaltete die Bioenergieregion Rügen zusammen mit dem EU-Projekt RELACS dieses Seminar. „Immerhin ist gerade in touristischen Einrichtungen stets ein hoher Wärmebedarf vorhanden“, so Dr. Sarah Gehrig, Projektleiterin der Bioenergieregion Rügen. Das hier langfristig und nachhaltig gedacht und gehandelt werden muss gibt auch Ludwig Gruber zu bedenken: „Die Betriebe, die jetzt noch mit Öl heizen, haben jetzt schon ein Finanzproblem. Zudem ist Nachhaltigkeit derzeit ein Megatrend im Tourismus“. Das haben auch die Veranstalter längst erkannt und stellten deshalb in dem halbtägigen und kostenfreien Seminar verschiedene  Wärmekonzepte im Bereich der regenerativen Energien vor. Dazu haben mehrere regionale Handwerksbetriebe über die verschiedenen Techniken berichtet. Vorgestellt wurden Hackschnitzel-, Pellets- und Scheitholzheizungen, Wärmepumpen, Vakuumröhrenkollektoren und Blockheizkraftwerke. Daneben hat vor allem der Initiator der BIO-Hotels die anwesenden Touristiker mit seinem Vortrag zur Vermarktung eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes mitgerissen. Derzeit zählt der Verband mehr als 70 Bio-Hoteliers.  Das besondere am Konzept der BIO-Hotels sei die Zielgruppe, so Ludwig Gruber. „Biogäste sind anders – sie kennen Bioprodukte, achten auf regionale und saisonale Produkte und sind auch deutlich jünger.“ Die meisten Gäste seien zwischen 31 und 45 Jahren. Darüberhinaus zeichnet der Verband seit letztem Jahr diejenigen Einrichtungen aus, welche einen besonders geringen CO2-Wert pro Übernachtung und Gast erzielen. „Die BIO-Hotels mit dem ehc-Label schaffen in den meisten Fällen 14,9 kg pro Gast, einige liegen sogar unter 10 kg. Bei konventionellen Hotels beträgt der CO2-Ausstoß  bei 30 bis 40 kg.“ Damit verfolgen die BIO-Hotels dieselben Ziele wie die beiden Veranstalter des Seminars: Die Bioenergieregion Rügen wie auch das EU-Projekt RELACS setzt sich in erster Linie für die Verringerung des CO2-Ausstoßes sowie der Energieeinsparung im Tourismus ein und möchten die Einrichtungen in einem zweiten Schritt gerne zu einer Abkehr von fossilen und hin zu regenerativen Energieträgern bewegen. 
Neben den Fachvorträgen ermöglichte das Seminar auch einen Einblick in die Praxis. Till Jaich, Geschäftsführer der Wasserferienwelt im jaich, berichtete über seine Erfahrungen im Bereich Erneuerbare Energien und zog eine positive Bilanz. Anschließend gewährte er den rund 20 Seminarteilnehmer einen Einblick in das 60 KW Biomethan-Blockheizkraftwerk sowie in eines der Pfahlhäuser, welches an das Nahwärmenetze angeschlossen ist. Dass das Seminar seinen Zweck - das Aufzeigen der Möglichkeiten und Vorteile durch den Einsatz von innovativen Wärmekonzepten - erfüllt hat, zeigte insbesondere der intensive Gesprächs- und Erfahrungsaustausch während und nach dem Seminar. Weitere Informationen zum Thema Bioenergie erhalten Sie unter www.ruegen-voller-energie.de. 
]]></content:encoded>
			<category>&quot;Natürlich Rügen&quot; - Voller Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sehen und informieren – Leea wird zum Auflade-Ort</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/sehen-und-informieren-leea-wird-zum-auflade-ort/</link>
			<description>Sehen und informieren – Leea wird zum Auflade-Ort

Gut 150 Strelitzer konnten am Sonnabend schon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehen und informieren – Leea wird zum Auflade-Ort

Gut 150 Strelitzer konnten am Sonnabend schon einmal einen Blick in das Landeszentrum für erneuerbare Energien werfen. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am 23. Juni.

Neustrelitz. So geht es auch: Ein Tag der erneuerbaren Energien, an dem man den eigenen Akku aufladen kann – mit Informationen und Eindrücken beispielsweise. Wer am Sonnabend zur Baustelle des Landeszentrums für erneuerbare Energien (Leea) in Neustrelitz kam, konnte genau das erleben. Und die gut 150 Besucher durften auch dahin, wo sonst nur die Bauleute ackern – ins Gebäudeinnere. Knisternder Styropor, über den immer wieder Füße scharrten, ein scheinbar endloses Band von roten Fußbodenheizungsschläuchen, Betonstaub in der Luft und auf den Geländern waren nur das eine. Gut vorstellbar wurde auch, was für ein Ort hier noch in diesem Jahr fertig werden soll. Betreut wurden die Gäste des Tags der erneuerbaren Energien in Neustrelitz unter anderem von Falk Roloff-Ahrend und Nicole Woitczak von den Stadtwerken. Beide führten über die Baustellen. Erläutert wurde natürlich die künftige Nutzung des Landeszentrums für Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Kommunikationszwecke. Auch Heranwachsende werden sich ausprobieren können, in einem speziellen Trakt entsteht ein Schülerlabor. Auffällig ist schon jetzt das besondere Windrad an der höchsten Stelle des Leea. Ein Schweizer Fabrikat, bei dem die Windräder anders als bei traditionellen Anlagen angeordnet sind und das später stündlich rund drei Kilowatt Energie produzieren soll. Zehn bis 15 Arbeitsplätze werden entstehen, das Zentrum wird etwa zur Hälfte aus Landesmitteln gefördert – auch das wollten die Besucher unter anderem wissen. Zum Tag der Architektur am 23. Juni kann das Leea übrigens erneut besichtigt werden, hieß es während der Führungen.
Erneuerbare Energien spielten indessen am Sonnabend auch 20Kilometer weiter im Jugendwaldheim Steinmühle eine Rolle. Hierhin konnten 27 Teilnehmer einer E-Bike-Exkursion vom Leea aus radeln. Aber auch, wer die Steinmühle mit dem Pkw oder Privatrad ansteuerte, konnte sich über die dort seit vier Jahren praktizierte Holzheizung und die Solarthermie-Anlage informieren. 60 bis 70 Kubikmeter Holz werden hier jährlich aus heimischen Wäldern verfeuert. Zusammen mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach können somit Heizungswärme und warmes Wasser in der Steinmühle autark erzeugt werden.

Nordkurier, Strelitzer Zeitung, Artikel vom 30.April/1. Mai 2012
VON SUSANNE SCHULZ]]></content:encoded>
			<category>Region &quot;Mecklenburgische Seenplatte&quot;</category>
			<category>Mecklenburg-Vorpommern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreich Chancen der Bioenergie nutzen</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/erfolgreich-chancen-der-bioenergie-nutzen/</link>
			<description>naturkraft-agentur hofft auf weitere drei Jahre Förderung Auf zahlreiche Erfolge der auslaufenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>naturkraft-agentur hofft auf weitere drei Jahre Förderung </strong><br />Auf zahlreiche Erfolge der auslaufenden ersten Förderperiode konnte in der diesjährigen Mitgliederversammlung der naturkraft-agentur der Bioenergie-Region Hersfeld-Rotenburg / Schwalm-Eder e.V. zurückgeblickt werden, die im Rahmen einer Exkursion zum Heizungsbauer Viessmann in Allendorf/Eder stattfand. <br /><br />Die Schonung der Umwelt und der verantwortungsvolle Umgang mit den natürlichen Ressourcen sind bereits seit den 1970er Jahren in den Unternehmensgrundsätzen der Firma Viessmann verankert. Der Firmenstandort in Allendorf an der Eder wurde in den vergangenen Jahren konsequent auf effiziente Energienutzung umgebaut. Mit einem beeindruckenden Schulungszentrum versucht das Unternehmen, sein Engagement für Ressourceneffizienz und Klimaschutz zu vermitteln und weiterzuverbreiten. <br /><br />Nach einem Werksrundgang und einem Vortrag zum Engagement der Firma Viessmann im Bereich der Kurzumtriebsplantagen ging es über zur Mitgliederversammlung. Dr. Brigitte Buhse gab als Geschäftsführerin der naturkraft-agentur e.V. einen Überblick über die bereits erreichten Ziele. So wurde in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder in 2011 durch Erneuerbare-Energie-Anlagen eine regionale Wertschöpfung von zusammen 18,9 Mio. € erzielt, davon 8,3 Mio. € aus Biomasse. „In 2011 konnten durch den Einsatz erneuerbarer Energien ca. 220.000 t CO2 in der naturkraft-region vermieden werden“, so Buhse. <br /><br />Die naturkraft-region hat sich mit einem regionalen Entwicklungskonzept um eine zweite Förderphase von drei Jahren beworben. Die Entscheidung, ob auch weiterhin in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder mit Unterstützung des Bundeslandwirtschaftsministeriums am Ausbau der Bioenergie gearbeitet werden kann, fällt im Mai. <br /><br />Zudem fanden Vorstandswahlen statt. Der Vorstand wurde bestätigt und bleibt in seiner bisherigen Form bestehen. Vorsitzender ist Bürgermeister Jürgen Kaufmann als Vorsitzender des Zweckverbandes Knüllgebiet, stellvertretender Vorsitzender ist Christian Seeger, Inhaber des Planungsbüros IDEE Seeger, Schatzmeisterin ist Elisabeth Apel als Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums HessenRohstoffe, Besitzer sind Ralf Apel vom Forstamt Neukirchen sowie Thomas Keil vom E.ON Regionalzentrum Mitte. <br /><br />Auf der Homepage der naturkraft-region unter <link http://www.naturkraft-region.de>www.naturkraft-region.de</link> gibt es weitere Informationen zu aktuellen Projekten und Entwicklungen sowie Informationen, wie man Mitglied in der naturkraft-agentur werden und im Netzwerk mitarbeiten kann.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie-Region Hersfeld-Rotenburg/Schwalm-Eder - naturkraft-region</category>
			<category>Hessen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse aus Bürgerbefragung vorgestellt</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/ergebnisse-aus-buergerbefragung-vorgestellt/</link>
			<description>Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Bioenergiedorf gegangenAlflen. Rund einhundert interessierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Bioenergiedorf gegangen</em><br /><strong>Alflen.</strong> Rund einhundert interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen am Donnerstag, 12. April in die Mehrzweckhalle Alflen, um sich über die Ergebnisse der durchgeführten Bürgerbefragung zu informieren. Der Arbeitskreis Dorfentwicklung hatte zu der Informationsveranstaltung eingeladen, an der auch Landrat Manfred Schnur teilnahm. In seinem Grußwort ermunterte der Kreischef die Anwesensenden den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, auch wenn er nicht leicht zu gehen sei und einen großen Einsatz erfordere.</p>
<p>Hans Hilpisch stellte die Ergebnisse der Befragung zum Anschluss an ein Nahwärmenetz, die seit Anfang März in der Ortsgemeinde Alflen durchgeführt wurde, vor.</p>
<p><strong>Ergebnis der Umfrage<br /></strong>Von 287 Fragebögen die an die Alfler Hausbesitzer ausgeteilt wurden, haben 127 Einwohner schriftlich und 17 mündlich auf diesen geantwortet. 68 Hauseigentümer sind bereit, sich an einem Nahwärmenetz zu beteiligen. </p>
<p>Ein sehr gutes Ergebnis wie auch Ulrich Schäfer vom Ingenieurbüro Schäfer bescheinigte. Doch dies bedeutet auch noch eine Menge Arbeit, da die interessierten Hausbesitzer über das ganze Dorf verteilt sind, so dass kleinere Insellösungen anzustreben sind. </p>
<p>Dass solche Projekte erfolgreich sein können stellte der Ortsbürgermeister aus Fronhofen, Günter Steffens vor. In der kleinen Hunsrückgemeinde werden seit dem Jahr 2006 sieben Wohnhäuser mit Wärme aus einer Hackschnitzelheizungsanlage versorgt. Die Verlegung der Leitungen erfolgte in Eigenleistung und das Holz zur Feuerung stammt aus naheliegenden Wäldern.</p>
<p>Die anschließende Diskussion zeigte, dass das Interesse an einer dezentralen Wärmeversorgung groß ist, doch auch noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten ist.</p>
<p>Der Arbeitskreis Dorfentwicklung ist hier sehr engagiert und informiert regelmäßig über den Fortgang des Projektes. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.kompetenztisch.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landkreis Cochem-Zell</category>
			<category>Rheinland-Pfalz und Saarland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchen stärker in die Energiewende einbinden</title>
			<link>http://www.bioenergie-regionen.de/presse/news/article/kirchen-staerker-in-die-energiewende-einbinden/</link>
			<description>H-O-T stellte Kirchenvertretern das regionale Engagement vor

Berlin/Hohenlohe-Odenwald-Tauber:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[H-O-T stellte Kirchenvertretern das regionale Engagement vor

Berlin/Hohenlohe-Odenwald-Tauber: Die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald (H-O-T) steht als bundesweite Modellregion für Erneuerbare Energien weiterhin im Fokus. Das große Interesse zeigte sich jetzt erneut mit einer Einladung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Deren 3. Landessynode am vergangenen Wochenende stand ganz im Zeichen der Energiewende. Für die Kirchenparlamentarier ging es um die Frage, wie die Landeskirche die Energiewende aktiv mitgestalten kann. Die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber präsentierte hierfür viele Beispiele aus der Praxis.

„Wir haben uns über die Einladung nach Berlin sehr gefreut“, so H-O-T Geschäftsführer Sebastian Damm, der den Hauptvortrag auf der Landessynode abhalten durfte. Sein Thema: „Die Energiewende nicht nur gemeinsam finanzieren, sondern vor allem gemeinsam gestalten“. Berichten konnte Damm beispielsweise über die gesellschaftspolitischen Prozesse bei der Entwicklung von Bioenergiedörfern. So steht bei den Projekten der Bioenergie-Region H-O-T immer die aktive Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern will man den Weg hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung miteinander und nicht gegen- oder nebeneinander gehen. Dazu finden Bürgerversammlungen statt und es werden mitgliederoffene Arbeitsgruppen gegründet. „Das unterscheidet uns grundlegend von überregional tätigen Projektentwicklern, die die Energiewende nur als Vorwand nutzen und eigentlich in unserer Region nur schnelles Geld verdienen wollen.“ Aber nur, wenn alle vom Ausbau der Erneuerbaren Energien profitieren, werde Akzeptanz in der Bevölkerung erreicht, ist sich der H-O-T Geschäftsführer sicher.

Klimawandel heißt auch Lebenswandel. Ziel sei es, Schöpfung zu bewahren und in Demut mit ihr umzugehen. Der Schlüssel zum Erfolg sei allerdings immer der Zugang zu den Menschen. „Hierbei können die Kirchen vor Ort eine zentrale Rolle einnehmen“, erklärte Damm. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien, insbesondere der der Windkraft, berge nämlich enormes Konfliktpotenzial. 

Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Dr. Markus Dröge lobte den Erfahrungsaustausch mit der Bioenergie-Region H-O-T als sehr gewinnbringend. „Wir sehen uns in der Verpflichtung, uns als Moderatoren für einen fairen und transparenten Austausch der Interessen und Argumente einzusetzen“, unterstrich Dröge auf der Landessynode. In seiner Landeskirche gebe es schon viele erfolgreiche Beispiele für die Nutzung von Erneuerbaren Energien, die jetzt weiter ausgebaut werden sollen. 

Im Rahmen der 3. Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz berichtete der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) gleich in mehreren Beiträgen über die Arbeit der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber.

Bildunterschrift: (v.l.n.r.): H-O-T Geschäftsführer Sebastian Damm im Gespräch mit dem Präses der Landessynode Andreas Böer und dem Berliner Bischof Dr. Markus Dröge.]]></content:encoded>
			<category>Bioenergieregion Hohenlohe-Odenwald-Tauber</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
